Dienstag, 30. Juni 2009
HSV: Inter Mailand flirtet mit Boateng
Montag, 29. Juni 2009
Michael Ballack: Wechsel zum HSV ?
Beim Hamburger SV geht es derzeit hoch her. Dietmar Beiersdorfer wollte oder musste seinen Posten räumen und die Hamburger sind jetzt nicht zur auf der Suche nach neuen Spielern für die kommenden Saison sondern auch nach einen neuen Manager.

Am Montagabend ging eine Meldung über den Nachrichtendienst Twitter durchs Netz, wonach ein Wechsel von Michael Ballack zum HSV im Gespräch sein soll. Gewittert wurde dort: „Am Nebentisch im ICE sitzen zwei prominente Spielerberater und ein Anwalt. Sie diskutieren seit 15 Minuten einen Ballack-Transfer zum HSV.“.
Nähere Einzelheiten wurden nicht gekannt, da die Gespräche „später im Hotel“ vorgesetzt werden sollten. Der Twitter-Meldung war nur noch zu entnehmen, dass wohl einige andere Personal-Entscheidungen beim HSV Einfluss auf die Entscheidung haben sollen und das Ballack wohl einen Wechsel nach Spanien vorziehen würden. Bei Chelsea soll man jedenfalls nicht mehr auf Ballack bauen.
Wie zuverlässig die Quelle für diese Meldung tatsächlich ist und wie hoch der Wahrheitsgehalt für diesen eventuellen Sensationswechsel tatsächlich ist, kann leider nicht gesagt werden. Eine Rückkehr von Ballack in die Bundesliga wäre aber auf jeden Fall eine echte Sensation.
topnews
HSV: Inter Mailand buhlt um Boateng
welt
Donnerstag, 25. Juni 2009
HSV löst Vertrag mit Torhüter Kirschstein
Der Vertrag mit dem 29-Jährigen sei aufgelöst worden, teilte der Fußball-Bundesligist auf seiner Internetseite mit. Ursprünglich war Kirschstein bis 2011 an den HSV gebunden. Für die Norddeutschen absolvierte Kirschstein 23 Bundesligaspiele. In der Champions League kam er dreimal zum Einsatz. In den vergangenen beiden Spielzeiten war der Schlussmann an Fürth ausgeliehen. Für die Franken bestritt Kirschstein 41 Partien.
allgemeine zeitung
Mittwoch, 24. Juni 2009
Beiersdorfer gibt auf - kommt jetzt Barbarez?
Eine Krisensitzung jagte die andere. Jetzt hat es im erbitterten Führungsstreit beim HSV zwischen dem Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann und Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer einen Verlierer gegeben. Der Vertrag von Beiersdorfer wird aufgelöst.
"Der Aufsichtsrat hat einvernehmlich einer Auflösung des Vertrages mit Dietmar Beiersdorfer zugestimmt", sagte Horst Becker, Vorsitzender des Aufsichtsrats. Beiersdorfer und Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann hatten sich in den vergangenen Tagen einen erbitterten Führungsstreit geliefert.
Kommt jetzt Barbarez?
Es ging um unterschiedliche Auffassungen in der Personalpolitik des Vereins und um die Abgrenzung der jeweiligen Kompetenzbereiche. Beiersdorfer war seit August 2002 Sportchef des HSV. Gemeinsam mit Hoffmann hat er den Verein in sechs Jahren fünfmal in den Europacup geführt. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Glaubt man den Gerüchten in der Hansestadt, soll Sergej Barbarez beste Chancen auf den Job haben.
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Beiersdorfer hatte den Aufsichtsrat in der vergangenen Woche um Hilfe gebeten, da ihn Hoffmann mehrfach brüskiert und sich ohne Absprache in die sportliche Planung eingeschaltet haben soll. Zum Einlenken war der gebürtige Franke nach den Erfahrungen aus mehreren Streitigkeiten mit Hoffmann in der Vergangenheit nicht mehr bereit.
"Wir bedauern die Trennung von Herrn Beiersdorfer sehr und bedanken uns für seine Arbeit", sagte Becker. "Jetzt müssen wir aber in die Zukunft schauen und Ruhe in den Verein bringen." Und Becker betonte in der Bild-Zeitung: "Wir haben Beiersdorfer nicht rausgeworfen. Es war seine Entscheidung. Wir haben versucht, ihn zu halten."
Chaotische Zustände
Zwar hat der HSV als Tabellenfünfter erneut das internationale Geschäft in der bevorstehenden Saison erreicht, Hoffmann sieht aber Defizite auf sportlichem Gebiet, die er seinem Sportchef anlastet. Ob Beiersdorfers Abschied weitere Konsequenzen im Verein nach sich ziehen wird, ist ungewiss. Vertreter der von Beiersdorfer aufgebauten Scouting-Abteilung und des Nachwuchsbereiches hatten sich zuvor solidarisch mit dem Sportdirektor erklärt und ebenfalls einen Rückzug erwogen, falls es zur Trennung kommt.
Der Streit hatte die gesamte Planung der neuen Saison nahezu zum Erliegen gebracht. Zehn Tage vor dem Trainingsauftakt der Mannschaft gibt es noch keine Neuverpflichtung. Stattdessen haben Spieler (Mladen Petric, Paolo Guerrero) mehrfach mit einem Wechsel zu einem anderen Verein kokettiert. Trainer Bruno Labbadia, dessen Verpflichtung 17 Tage zuvor in Eintracht zwischen Hoffmann und Beiersdorfer beschlossen worden war, läuft die Zeit für geordnete Personalplanungen davon.
sportal.de
Hamburger SV interessiert an Lucas Ezequiel Viatri
Ante esta situación, el nuevo destino del joven delantero podría ser el Hamburgo, de Alemania, de acuerdo con una propuesta presentada por un empresario, pero aún no hay un ofrecimiento formal por parte del club teutón.
ESPN
Dienstag, 23. Juni 2009
HSV: Kacar steht auf Labbadias Liste
hamburger morgenpost